Meine Smart-Home-Geräte – im Einsatz mit Home Assistant
Alles, was du auf dieser Seite findest, ist bei mir im Einsatz. Keine Geräte, die ich nur kurz getestet und wieder weggelegt habe. Sondern Hardware aus dem echten Alltag.
Jedes Gerät ist in Home Assistant integriert. Und jedes hat sich bewährt – sonst stünde es nicht hier. Manche Komponenten laufen seit über zehn Jahren. Tag für Tag.
Der Sinn dahinter: Du siehst auf einen Blick, womit ich mein Smart Home tatsächlich betreibe. Keine Theorie, keine Wunschvorstellungen. Sondern Geräte, die sich im Dauerbetrieb bewiesen haben. Meine kuratierte Liste für dich.
Hinweis zu den Links: Die Produktverlinkungen führen zu Amazon und sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber etwas, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Welche Geräte ich hier aufführe, entscheide ich unabhängig davon – verlinkt wird nur, was wirklich bei mir läuft.
Home Assistant
Das hier ist mein Setup für den Home-Assistant-Betrieb: Raspberry Pi 4 mit 8 GB, SSD im USB-Gehäuse statt SD-Karte und der SONOFF Zigbee-Stick für die Funkanbindung. Trotz über 2.200 Entities und einer Vielzahl Automatisierungen langweilt sich die CPU. Heißt: Auch deutlich größere Setups laufen darauf problemlos. Wer einsteigen will, fährt damit gut – und hat reichlich Luft nach oben.
Homematic IP
Mit Homematic hat bei mir 2014 alles angefangen. Über zehn Jahre Dauerbetrieb, und das System steuert bis heute Heizung, Licht und einen Großteil der Sensorik. Was du hier findest, ist die aktuelle IP-Generation – eingebunden in Home Assistant über die CCU3. Die ältere Homematic-Serie ohne IP fehlt bewusst. Die Geräte sind nicht mehr neu zu kaufen, deshalb wäre eine Verlinkung wenig hilfreich.
Zigbee
Zigbee überzeugt mich aus mehreren Gründen. Mein WLAN bleibt frei von Sensoren und Steckdosen – Zigbee läuft über einen eigenen Funkstandard. Dazu kommt der Mesh-Effekt: Jedes netzbetriebene Gerät erwetert das Netz, die Reichweite wächst automatisch. Fällt ein Knoten aus, sucht sich das Signal per Autorouting einen neuen Weg. Derzeit meine erste Wahl bei Neuanschaffungen.
Shelly
Shelly war mein Einstieg jenseits von Homematic. Ausschlaggebend waren die Messsteckdosen – deutlich günstiger als die Homematic-IP-Pendants und trotzdem zuverlässig im Betrieb. Mittlerweile sind rund 20 Shelly-Geräte im Einsatz. Für neue Sensoren bin ich später auf Zigbee umgestiegen, um das WLAN nicht weiter zu belasten.
Kameras
Für den Außenbereich nutze ich Reolink-Kameras. Ausschlaggebend war die lokale Speicherung über den Home Hub – meine Aufnahmen bleiben im eigenen Netz, keine Cloud, keine Abos. Für den Privatgebrauch ist das genau die richtige Mischung aus Bildqualität, Datenhoheit und vernünftigem Preis. Die Einbindung in Home Assistant funktioniert problemlos.
FYTA
FYTA misst bei mir das, was Pflanzen wirklich brauchen: Bodenfeuchte, Licht, Temperatur und Nährstoffgehalt. Drinnen über den Beam G2, draußen über den wasserdichten Terra. Die Sphere ergänzt das Ganze mit präzisen Licht- und Klimawerten.
Diese Liste umfasst nicht alles, was bei mir läuft. In Home Assistant hängt noch einiges mehr – Unterhaltungselektronik, Alexa und ähnliches. Vieles steht hier bewusst nicht drin. Manches ist für die meisten schlicht irrelevant, manches hat mich nicht überzeugt - und manches muss ich noch ergänzen.
Eine Lücke ist mir besonders wichtig: Die ältere Homematic-Generation ohne IP fehlt komplett. Diese Geräte gibt es nicht mehr zu kaufen. Sie zu verlinken, hätte für dich keinen Mehrwert. Irgendwie schade. Denn von 51 Geräten, die alle aus 2014/15 stammen, laufen 48 tadellos bis heute. Das müssen die Neuankömmlinge erstmal nachmachen.