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State of the Open Home 2026: Live-Event in Utrecht am 8. April

| Home Assistant | Frank Specht

Die Open Home Foundation lädt zum dritten „State of the Open Home" – diesmal mit Publikum. Am 8. April kannst du in Utrecht dabei sein, wenn die Community Bilanz zieht und die Roadmap für 2026 vorgestellt wird.

Letztes Jahr lief alles noch als reiner Livestream. Über zwei Stunden Programm, vollgepackt mit Ankündigungen, Rückblicken und Ausblicken. Über 8.600 Menschen hatten an der Community-Umfrage teilgenommen. Die Foundation zeigte, wie Home Assistant zur Zwei-Millionen-Marke kam. Und Paulus Schoutsen stellte die Roadmap für 2025 vor.

2026 geht die Foundation einen Schritt weiter. Zum ersten Mal gibt es ein Live-Publikum.

Utrecht statt YouTube

Der Veranstaltungsort: TivoliVredenburg in Utrecht, Niederlande. Beginn ist um 18 Uhr mit Meet & Greet und Abendessen. Um 19:30 Uhr startet das Hauptprogramm „Building in the Open". Danach Networking bis 22:30 Uhr.

Die Tickets sind limitiert und seit Anfang Februar verfügbar. Wer nicht vor Ort sein kann, schaut den Livestream. Die Aufzeichnung bleibt danach online.

Transparenz als Programm

„Building in the open" ist mehr als ein Motto. Die Foundation will zeigen, wie offene Entwicklung funktioniert. Roadmaps, Herausforderungen, Lösungsansätze – alles wird diskutiert. Keine geschönten Marketing-Slides.

Das Programm ist noch nicht komplett, aber die Richtung klar:

  • Rückblick auf 2025: Was hat die Community erreicht?
  • Roadmap 2026: Wo geht die Reise hin?
  • Community-Beteiligung: Deine Meinung zählt.

Melissa Thermidor, Lead der Community-Abteilung, wird präsentieren, wie die Foundation 2026 und darüber hinaus in die Community investiert. Besondere Gäste sind angekündigt. Details folgen.

Warum das wichtig ist

Die Open Home Foundation wurde im April 2024 gegründet. Paulus Schoutsen übertrug Home Assistant an die Stiftung. Andere Projekte folgten. Ziel: Open-Source-Projekte vor kommerziellen Interessen schützen.

Nabu Casa finanziert die Foundation. Das Unternehmen verkauft Home Assistant Cloud und Hardware. Ein großer Teil des Gewinns fließt zurück in die Projekte. Ohne Investoren. Ohne Druck, zu verkaufen oder die Ausrichtung zu ändern.

Das State-of-the-Open-Home-Event ist der jährliche Fixpunkt. Hier erfährst du, wohin sich Home Assistant entwickelt. Welche Features kommen. Welche Partner neu dabei sind. Und vor allem: wie die Community mitgestalten kann.

Was 2025 lief

Kurzer Blick zurück: 2025 brachte 12 neue Partner ins Works-with-Home-Assistant-Programm. Die Device-Datenbank ging an den Start – anonymisiert, von der Community gefüllt. Die Foundation führte einen Merch-Store ein. Und Home Assistant knackte die Zwei-Millionen-Marke bei aktiven Installationen.

Die Roadmap 2025 wurde fast vollständig umgesetzt. Das schafft Vertrauen. Und genau deshalb ist die Roadmap 2026 so interessant.

Praktische Infos für deutsche Teilnehmer

Von Deutschland nach Utrecht: Mit dem Zug bequem erreichbar. Von Köln aus rund drei Stunden, von Hamburg knapp fünf. Hotels in Utrecht gibt es genug, aber früh buchen lohnt sich.

Die Veranstaltung wird fotografiert und gefilmt. Wer im Publikum sitzt, kann auf Aufnahmen landen. Das gehört zum Konzept.

Noch Fragen? Die FAQ auf der offiziellen Website beantwortet die meisten. Ticketpreis, Ablauf, Livestream-Details – alles da.

Ausblick

Das Event zeigt, wie ernst die Foundation Transparenz nimmt. Keine geschlossenen Türen. Keine Hinterzimmer-Deals. Alles öffentlich, alles nachvollziehbar.

Für Home-Assistant-Nutzer ist das State of the Open Home der beste Weg, zu verstehen, wohin die Plattform steuert. Und wer in Utrecht dabei ist, kann direkt mitdiskutieren.

Tickets und alle Infos: sotoh.openhomefoundation.org

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