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Home Assistant 2026.9: Geteilte Modbus-Verbindung, Netzwerkkarte für Matter, neue Sonnen-Auslöser

Home Assistant 2026.9 ist am 2. September 2026 erschienen, vier Wochen nach dem Vorgänger-Release. Erstmals teilen sich mehrere Integrationen eine Modbus-Verbindung, Matter erhält eine Netzwerkkarte, und die Sun-Integration bekommt acht neue Auslöser.

Home Assistant Logo

Daneben teilen sich Verlauf und Aktivität eine gemeinsame Quellen-Auswahl, serielle Schnittstellen und MQTT bekommen eigene Seiten in den Einstellungen, und Diagramme lassen sich erstmals per Tastatur bedienen.

Erste Integrationen teilen sich eine Modbus-Verbindung

Modbus steckt in Wechselrichtern, Wärmepumpen, Energiezählern und industrieller Technik, die ihren Weg ins Haus gefunden hat. Der übliche Weg in Home Assistant führt über die YAML-basierte Modbus-Integration, bei der Nutzer die Registerkarte ihres Geräts selbst schreiben. Einzelne Integrationen brachten das Gerätewissen schon bisher mit, etwa NeoPool für Poolsteuerungen, und öffneten dafür eine eigene Verbindung.

Genau das war die Grenze. Ein Modbus-Bus ist eine exklusive Ressource, auf der immer nur eine Partei gleichzeitig sprechen kann. Ein serieller RS-485-Bus trägt jedoch viele Geräte, teils von verschiedenen Herstellern. Öffnen zwei Integrationen jeweils eine eigene Verbindung zum selben Bus, konkurrieren sie darum. Eine gemeinsame Nutzung war nicht vorgesehen.

Der Unterbau dafür entstand im Entwicklungszyklus von 2026.8 und wurde dort im Developer-Blog beschrieben. Die Modbus-Integration verteilt Einheiten über Verbindungen, die sie gemeinsam nutzt. Zwei Integrationen mit identischen Verbindungsdaten erhalten ihre Einheiten über eine einzige Verbindung, ihre Anfragen laufen nacheinander statt gegeneinander. Die Verbindung wird nicht separat konfiguriert und schließt sich, sobald der letzte Nutzer sie freigibt.

Mit 2026.9 kommen die ersten drei Integrationen, die darauf aufsetzen. Fronius bekommt optionale Unterstützung für Modbus TCP nach dem SunSpec-Standard. Damit stehen Strom, Spannung, Leistung und Gesamtertrag je MPP-Tracker zur Verfügung. Die bisherige lokale HTTP-Schnittstelle liefert diese Daten nicht. Manche Fronius-Modelle akzeptieren nur wenige gleichzeitige Modbus-Sitzungen, weshalb die geteilte Verbindung hier praktisch relevant ist. Sofar Inverter Modbus und Flexit sind nach demselben Muster gebaut. Die YAML-Integration bleibt bestehen, vorhandene Konfigurationen laufen unverändert weiter.

Verlauf und Aktivität teilen sich eine neue Quellen-Auswahl

Beide Seiten bekommen ein gemeinsames Panel namens Quellen auf der linken Seite. Es verbindet die Zielauswahl über Etagen, Bereiche, Geräte und Entitäten mit einer Filterung nach Domain, Geräteklasse und Integration. So lässt sich ein ganzer Bereich auf einen Gerätetyp eingrenzen, etwa auf seine Bewegungsmelder.

Auf breiten Bildschirmen dockt das Panel seitlich an und öffnet sich automatisch, auf schmalen wird es zu einem aufziehbaren Bereich. Die gewählten Filter bleiben beim nächsten Aufruf erhalten. Das grundsätzliche Verhalten beider Seiten ändert sich nicht: Der Verlauf wartet weiterhin auf eine Auswahl, bevor er ein Diagramm zeichnet, die Aktivität zeigt standardmäßig alles.

Zwei kleinere Anpassungen kommen dazu. Die Datumsauswahl ist jetzt ein einzelnes Element mit Pfeilen für vorwärts und rückwärts. Lange Entitätsnamen in der Zeitleiste werden über ihrem Balken dargestellt und abgeschnitten, statt seitlich wegzufallen.

Aktivität zeigt jetzt die Ursache

Die Aktivität zeigte bislang, was sich geändert hat. Warum es sich geändert hat, ließ sich nur über Umwege ermitteln: die vermutlich verantwortliche Automation öffnen, deren Ablaufverfolgung durchsehen und rückwärts auf die auslösende Entität schließen.

Ein Klick auf eine beliebige Zeile öffnet jetzt einen Detaildialog, der die Kette von oben nach unten aufschlüsselt. Zuerst der Ausgangspunkt, also eine Person, eine Zustandsänderung, ein Zeitplan, eine Integration oder ein Neustart. Danach die durchlaufenen Automationen oder Skripte. Zuletzt die Änderung der Entität selbst. Jeder Schritt ist anklickbar und führt zur jeweiligen Entität oder direkt zur Ablaufverfolgung der Automation. Die Zeitstempel gehen bis auf die Millisekunde, sodass Ereignisse innerhalb derselben Sekunde in korrekter Reihenfolge bleiben.

Netzwerkkarte für Matter, eigene Seiten für Serial und MQTT

Zigbee über ZHA, Z-Wave und Bluetooth zeigen seit Längerem eine Karte ihrer Gerätevernetzung. Für Matter existierten diese Daten zwar, lagen aber in der separaten Weboberfläche des Matter-Servers.

Das Matter-Panel bekommt jetzt eine Schaltfläche zum Anzeigen der Karte. Sie nutzt dieselbe Darstellung wie die anderen Protokolle und zeigt, welche Geräte über Thread und welche über WLAN kommunizieren. Router und Border Router lassen sich von batteriebetriebenen Endgeräten unterscheiden, ebenso der Weg von Home Assistant zu jedem Gerät. Border Router und Access Points erscheinen mit ihrem Hostnamen oder WLAN-Namen statt mit einer Seriennummer. Die Farbe einer Verbindung steht für den Übertragungsweg, ihre Dicke und Richtung geben die Signalstärke je Seite wieder.

Ältere Matter-Server unterstützen die Funktion nicht. In diesem Fall erscheint ein entsprechender Hinweis statt einer Fehlermeldung.

Konnektivität bündelt die Protokolle

Die Einstellungen bekommen einen neuen Punkt namens Konnektivität. Darunter liegen Matter, Zigbee, Z-Wave, KNX, MQTT, Thread, Bluetooth, Serial, Infrarot, Funk, Insteon und Tags. Bisher standen diese Einträge einzeln im Einstellungsmenü. Alle bestehenden Links funktionieren weiter, die Sprachassistenten rücken als zweite Gruppe darunter.

Serial erhält dabei eine eigene Seite, wie sie Infrarot und Funk in den vergangenen Releases bekommen haben. Sobald etwas eine serielle Schnittstelle belegt, taucht sie dort auf. Das gilt für USB-Sticks wie Zigbee- oder Thread-Funkmodule ebenso wie für Apps, die eine Schnittstelle ansprechen. Die Seite teilt die Funde in drei Gruppen: belegte Schnittstellen, verbundene aber ungenutzte, und solche, die erwartet werden aber gerade nicht angeschlossen sind. Ein Statusbanner nennt die Zahlen.

MQTT bekommt ebenfalls eine eigene Seite. Ein Banner zeigt, ob der Broker erreichbar ist und wie viele Geräte gefunden wurden. Discovery-Optionen und Broker-Verbindung liegen in getrennten Zeilen statt in einem gemeinsamen Dialog. Neu ist ein Werkzeug zum Senden einer Testnachricht, inklusive Topic, QoS und Retain-Flag. Empfangene Nachrichten in der Subscribe-Ansicht werden als Code formatiert und lassen sich kopieren.

Goldene Stunde, blaue Stunde und Polarphasen als Auslöser

Nach Angaben des Release-Blogs schließt 2026.9 einen Umbau ab, der sich über drei Versionen zog. Demnach ersetzten mit 2026.7 dedizierte Auslöser den alten Sonnen-Trigger, der stark mit Zeitversätzen arbeitete, und mit 2026.8 kam eine Option für den zeitlichen Versatz zurück. Die beiden zugehörigen Release-Blogs führen diese Änderungen nicht auf. Belegt ist der aktuelle Stand. Die Sun-Integration bietet eigene Auslöser für Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Sonnenhöchststand, Sonnentiefststand sowie Morgen- und Abenddämmerung. Dazu kommen Auslöser für Änderungen und Schwellwerte des Sonnenstands und Bedingungen wie „Sonne ist aufgegangen“ oder „Es ist Nacht“.

2026.9 ergänzt die Sun-Integration um vier Bedingungen und acht passende Auslöser. Sie decken goldene Stunde, blaue Stunde, Mitternachtssonne und Polarnacht ab. Goldene und blaue Stunde bezeichnen das warme beziehungsweise kühle Licht kurz vor und nach Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Beide lassen sich auf Morgen, Abend oder beides einschränken. Das eignet sich für Beleuchtung, die sich an der Lichtstimmung draußen orientiert, oder für Beschattung vor direkter Sonneneinstrahlung.

Mitternachtssonne und Polarnacht betreffen hohe Breitengrade. Gemeint sind die Phasen, in denen die Sonne einen ganzen Tag über oder unter dem Horizont bleibt. Beide haben jetzt eine eigene Bedingung sowie Auslöser für Beginn und Ende. Die Auslöser heißen sun.golden_hour_started, sun.blue_hour_ended und entsprechend für die übrigen Fälle, die Bedingungen sun.is_golden_hour, sun.is_blue_hour, sun.is_midnight_sun und sun.is_polar_night. Sie reihen sich in die zweckbezogenen Auslöser ein.

Karten, Diagramme und weitere Verbesserungen der Oberfläche

Die Tile-Karte bekommt drei neue Funktionen. Lichter erhalten eine Auswahl für Lichteffekte, die sich direkt aus der Karte heraus setzen und vorab ansehen lässt. Saugroboter bekommen eine Auswahl der Saugstufe neben den vorhandenen Befehlen für Start, Stopp und Dock. Die bisher auf Luftbefeuchter beschränkte Zielluftfeuchtigkeit funktioniert jetzt auch mit Klima-Entitäten, die eine Feuchtigkeitsregelung unterstützen, und nutzt dabei die Schrittweite des Geräts. Für alle drei schlägt Home Assistant die passende Funktion automatisch vor. Ein Fehler bei der Position „Inline“ ist behoben: Bisher erschien nur die erste Funktion, die übrigen fielen still weg.

Die Speicherseite in den Einstellungen zeigt jetzt die Auslastung eingebundener Netzwerkfreigaben. Jede aktive Einbindung bekommt einen Balken mit Angabe von belegtem und gesamtem Speicher. Ab 85 Prozent färbt er sich orange, ab 95 Prozent rot. Die Zeilen erscheinen sofort, jeder Balken füllt sich, sobald die eigene Abfrage zurückkommt.

Dashboards bekommen im Detail-Editor einen eigenen Reiter für den Hintergrund, der bisher nur über YAML erreichbar war. Die Suche im Medienbrowser erfasst jetzt auch Medienplayer mit eigener Bibliothek, darunter Music Assistant, Sonos, Squeezebox und Jellyfin. Der Bestätigungsdialog vor einem Neustart listet die gerade laufenden Automationen und Skripte auf und aktualisiert die Liste live. Das Energie-Dashboard beschriftet einzelne Geräte mit ihrem Gerätenamen, was bei mehreren Sensoren mit generischem Namen die Zuordnung erleichtert.

Barrierefreiheit für Diagramme

Diagramme wurden bisher als einzelnes Bild gerendert. Für Screenreader waren sämtliche Datenpunkte damit unsichtbar, per Tastatur war nichts erreichbar. Das ändert sich mit diesem Release. Ein Diagramm wird zum Fokusziel, die Pfeiltasten gehen Punkt für Punkt hindurch, und ein Live-Bereich meldet Zeit und Wert an den Screenreader. Die Taste H öffnet eine Übersicht aller Tastenkürzel im eigenen Theme.

Zusätzlich gibt Home Assistant beim Durchlaufen für jeden Punkt einen kurzen Ton aus, dessen Höhe dem Wert folgt. Der Verlauf einer Kurve wird so hörbar. Die Funktion ist für alle aktiv, die ein Diagramm per Tastatur bedienen, da sich nicht zuverlässig feststellen lässt, wer sie braucht. Sie greift bei Linien- und Balkendiagrammen einschließlich der Geräteaufschlüsselung im Energie-Dashboard. Zeitleisten, Sankey-Diagramme und Netzwerkgraphen sind noch nicht abgedeckt.

Aktive Meldungen und Favoriten im Security-Dashboard

Das Security-Dashboard bekommt zwei Abschnitte, die sich im selben Editor verwalten lassen. Der Abschnitt für aktive Meldungen erscheint nur, wenn tatsächlich etwas anliegt, etwa eine offene Tür oder ein ausgelöster Rauchmelder. Welche Entitäten ihn auslösen und mit welchem Schweregrad, legt der Nutzer fest. Zur Auswahl stehen Meldung und Warnung, sodass ein offenes Fenster anders behandelt wird als ein Rauchalarm. Daneben lassen sich häufig kontrollierte Entitäten als Favoriten oben anheften.

Integrationen und Änderungen mit Anpassungsbedarf

Neue Integrationen

Dreizehn Integrationen kommen hinzu. Der Schwerpunkt liegt bei Ladeinfrastruktur und seriell angebundener Technik. Besen bindet Wallboxen über Bluetooth Low Energy ein, NexBlue liefert lesende Sensoren für Ladezustand und Energie, Silla Prism arbeitet über die lokale MQTT-Schnittstelle der Wallbox. Bei NexBlue und Silla Prism sind Steuerbefehle für spätere Releases angekündigt.

Zwei Integrationen sprechen über RS-232. Samsung TV via ExLink steuert Fernseher über deren serielle Schnittstelle, auch solche ohne Netzwerkanbindung. Tonewinner deckt AV-Prozessoren, Receiver und Verstärker desselben Herstellers ab. Beide funktionieren mit einem USB-Seriell-Adapter oder einem ESPHome-basierten Proxy.

Dazu kommen Flow-it für Lüftungsanlagen, Hot Spring für Whirlpools mit Connected Spa Kit 2 und ISEO Argo BLE für Bluetooth-Türschlösser. LibreNMS meldet den Online-Status überwachter Netzwerkgeräte, Ridder HortiMaX Pro liest Gewächshaussteuerungen aus, Specialized Turbo bindet E-Bikes ein. Collection image erzeugt aus einem Medienordner eine Bild-Entität, die zufällig wechselt. Ergänzend kommen fünfzehn virtuelle Integrationen dazu, die alle auf Midea verweisen und lediglich die Auffindbarkeit verbessern.

Verbesserungen im Bestand

Shelly-Kameras werden vollständig unterstützt, mit Kamera-Plattform, Bewegungserkennung und einem Schalter zum Deaktivieren der Linse. Das Wall Display XL bekommt einen eigenen Bewegungssensor. Klima-Entitäten melden den Heiz- und Kühlstatus jetzt korrekt, wenn der Relaisausgang eines Thermostats invertiert verdrahtet ist.

Reolink erhält Zeitpläne für das Flutlicht, eine Schaltfläche zum Synchronisieren der Kamerauhr, eine Auswahl für die Anti-Flimmer-Frequenz und die Möglichkeit, den Sabotagealarm zu aktivieren. Die Roborock-Integration bringt Dock-Steuerungen wie Wischmopp waschen, trocknen und Behälter entleeren auf V1-Sauger. HomematicIP Cloud bekommt einen CO2-Sensor für unterstützte Geräte. IOmeter liefert Werte für Dreiphasenzähler pro Phase statt nur den Summenwert.

UniFi Protect lässt sich neu allein mit einem API-Schlüssel der UniFi-OS-Konsole einrichten, ohne lokales Benutzerkonto. In diesem Modus stehen Alarmzentrale, Kameras mit Streams und Standbildern sowie Lichter zur Verfügung. Sensoren, Schalter, Ereignisse und Medienbrowser fehlen noch. KNX erlaubt das Anlegen von Wetter- und Auswahl-Entitäten direkt im Panel, außerdem lassen sich YAML-Entitäten eigene Unique IDs und Geräte zuweisen.

Bei der Qualitätsskala erreichen Google Health, LED Infrared und WiiM Platin, BleBox devices Gold und Ouman EH-800 Silber. Entfernt wurde VLC, das direkten Zugriff auf die Audio-Hardware des Systems benötigte und nur unter der abgekündigten Core-Installation funktionierte. VLC via Telnet bleibt unverändert verfügbar.

Home Assistant Cloud

Anmeldeversuche erreichen Home Assistant jetzt mit ihrer tatsächlichen IP-Adresse. Bisher erschienen sie als lokale Anfragen von 127.0.0.1, was fehlgeschlagene Versuche schwer zuzuordnen machte. Damit lässt sich die IP-Sperre sinnvoll einsetzen, die im Vorgänger-Release in die Oberfläche kam. Parallel testet Nabu Casa eine neue Spracherkennung des Anbieters Soniox, die auf Akzente, Hintergrundgeräusche und nicht-englische Sprachen zielt. Abonnenten können sie über Labs aktivieren, eine dauerhafte Aufnahme ist nicht zugesagt.

Änderungen mit Anpassungsbedarf

Ein Update zu installieren, zu überspringen oder das Überspringen zurückzunehmen, setzt jetzt ein Administratorkonto voraus. Dieselbe Einschränkung gilt für die Z-Wave-JS-Aktionen zur Verwaltung von Schlossbenutzern und Zugangsdaten. Automationen sind in beiden Fällen nicht betroffen, da sie ohne Benutzerkontext laufen. Ein Skript läuft dagegen im Kontext der startenden Person und schlägt bei einem Nicht-Administrator fehl.

Die veraltete Eigenschaft battery_level ist aus der Basis-Entität für Sauger entfernt. Alle Kern-Integrationen wurden bereits mit 2026.8 umgestellt, benutzerdefinierte Integrationen brauchen einen separaten Batteriesensor. Bei LLM-Werkzeugen tragen die Namen jetzt die Domain als Präfix, aus GetLiveContext wird homeassistant__GetLiveContext. Wer eigene Prompts mit Werkzeugnamen pflegt, muss diese anpassen.

Bei KNX senden Exposes den ersten Wert nicht mehr auf den Bus. Er wird lokal übernommen und bleibt für Leseanfragen verfügbar. Wer das bisherige Verhalten braucht, aktiviert im KNX-Panel die Option zum Senden bei der Initialisierung. Persistente Benachrichtigungen melden beim Aktualisieren jetzt den Typ updated statt added. UniFi Protect setzt mindestens Version 7.2.105 voraus. Bei Flexit Nordic ist der abgekündigte Schalter für den Kaminmodus entfallen, die Funktion läuft über die Voreinstellung der Klima-Entität.

Quellenverzeichnis

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